Schloss Marbach: Ideal auch fürs Tagen im Freien
Veranstaltungen in freier Natur fördern die Kreativität der Teilnehmer, lockern die Atmosphäre auf und intensivieren Lernprozesse. Voraussetzung dafür ist, wie im Schloss Marbach gegeben, ein geeignetes Umfeld, das gleichermaßen professionelle und inspirierende Besprechungen sowie Seminare ermöglicht.
Der Frühdunst steigt vom Bodensee auf, Sie schauen hinüber auf die Schweizer Berge und genießen die herrlich entspannte Atmosphäre des weitläufigen Geländes vom Schloss Marbach. Jetzt, wenn die Temperaturen wieder angenehmer sind, verführt der 17 Hektar große Schlosspark dazu, Seminare und Besprechungen im Freien durchzuführen.
Schon zu Zeiten der Großen Koalition unter Kurt-Georg Kiesinger und Willy Brandt fanden Tagungen unter Bäumen im Bonner Kanzlergarten statt. Und auch Gerhard Schröder sowie Angela Merkel verlassen sich darauf, dass Besprechungen, die im Freien stattfinden, die Distanz zwischen den Teilnehmern abbauen und das wechselseitige Vertrauen stärken. Das ist mitunter wichtiger als das später formal beschlossene Ergebnis. Auch neue Initiativen entstehen in der Natur leichter und können alte Rituale ersetzen. Trainer von Gruppenprozessen wie etwa Petra Klein von der Rosenheimer Steinbeis Beratung setzen daher bewusst auf das schöpferische Element von im Freien durchgeführten Veranstaltungen.

Der riesige, teils bewaldete Park des herrschaftliches Marbacher Anwesens ist für diese Form des Tagens geradezu prädestiniert. Denn das persönliche Wohlbefinden – eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Lernen – ist in der entspannenden Umgebung, wie sie für Marbach typisch ist, automatisch vorhanden. Nichts stört, nichts lenkt ab. Selbstverständlich lassen sich die sehr schön angelegten Besprechungsplätze bei Bedarf gegen Sonne, Wind und teils auch gegen Regen schützen. Lediglich der Wind weht sanft vom See herüber, und die Luft im Halbschatten ist angenehm warm. Ausführungen von Besprechungs- oder Seminarteilnehmer werden höchstens von einem leisen Zwitschern einer Amsel unterbrochen, oder ein umher flatternder Schmetterling zieht für einen kurzen Augenblick die Aufmerksamkeit auf sich.
Wie professionell das Lernumfeld auf der Anlage des Schloss Marbach, das übrigens der Jacobs Stiftung gehört, gestaltet ist, zeigt sich auch daran, dass außer Besprechungen im kleineren Kreis parallel Seminare im Sinne des interaktiven, erlebnisorientierten Lernens stattfinden können. Und dies ohne die Ruhe anderer Gruppen zu stören. Denn die von Direktor Peter Rohner installierten 15 Outdoor-Stationen für Führungs- und Teamtrainings befinden sich in einem separaten Bereich des inspirierenden Naturparks.

Bewegung und sportliche Aktivitäten werden im Schloss Marbach gezielt gefördert, als Ergänzung oder als idealen Ausgleich einer Veranstaltung. So können Gäste ihren „Akku“ spielend wieder aufladen, zum Beispiel auf der hauseigenen 4-Loch-Golfanlage mit Putting-Green und Driving Range. Das Equipment stellt das Hotel bei Bedarf, kostenfrei. Im Sommer ist das mit 24 Plätzen weltgrößte Ruderboot bei den Gästen heiß begehrt, auch um den Teamgedanken zu fördern. Der Panoramaweg zum See lädt zum Joggen oder Walken ein, die umliegenden Höri-Wälder zum Mountainbiken.
Am Abend dann, zur Entspannung, können sich die Teilnehmer im Bodensee oder im olympiatauglichen Pool abkühlen. Beim hauseigenen Bootssteg lässt es sich zudem herrlich grillen und dabei den abendlichen Blick auf die Idylle des sanft plätschernden Bodensees genießen.

Selbst ein kurzer Aufenthalt im Schloss Marbach beeindruckt daher jeden Gast nachhaltig. Warum? Es gibt Orte, deren Einmaligkeit uns Menschen sofort innerlich anspricht. Als einen solchen Ort empfinden viele Gäste das Schloss Marbach. Daher gibt es zahlreiche „Marbach-Enthusiasten“ gibt. Wer schon mal dort war, ist überzeugt und gehört ab sofort dazu.
www.schlossmarbach.de
Autor: Dr. Michael Gestmann


